The Smart Way.
Has Smart Examples.

Der HP Way, das PSI Selbstbestimmungsmodell und das Hoppmann-Mitbestimmungsmodell sind bewährte Vorbilder für ausgezeichnete Unternehmenskulturen.

„Wir sind der Überzeugung, dass eine Unternehmenskultur wie der Smart Way im Wettbewerb um Geschäftspartner und Mitarbeiter einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil darstellt.“

Der Unternehmensgründer hatte einen Lebenstraum, eine besondere Unternehmenskultur. Bereits im Arbeitskreis „Verantwortung in der Technik“ (AK VidT) der Katholischen Hochschulgemeinde an der Technischen Hochschule Aachen (RWTH) gab es 1989/1990 ein Projekt zur Untersuchung und Bewertung von Unternehmenskulturen. Dabei wurden vom Gründer von Smart Commerce drei besondere Modelle exemplarisch analysiert und unter sozialen, ethischen und mitarbeiter-orientierten Aspekten interpretiert:

  1. Das „HP Unternehmens-Modell“
  2. Das „PSI-Modell“ und
  3. Das „Hoppmann-Modell“


Der „HP Way“ hat der Smart Commerce Unternehmenskultur nicht nur den Namen gegeben, sondern auch wesentliche Unternehmenswerte, wie gegenseitiges Vertrauen und Respekt, Integrität und Verpflichtung zu Exzellenz. Das Wesentliche des HP Way – radikal zur Zeit seiner Entstehung – war, dass der menschliche Geist der Mitarbeiter die wichtigste Unternehmensressource ist, und dass die Mitarbeiter am Unternehmenswert mit Aktien und am Unternehmensgewinn mit Dividenden beteiligt wurden. Bill Hewlett: „Ich bin der Überzeugung, dass Männer und Frauen exzellente und kreative Arbeit leisten wollen und diese auch leisten werden, wenn sie über das entsprechende Umfeld verfügen.“
» HP Way

Die Grundphilosophie des „PSI-Modells“ basiert auf einer Beteiligung der Mitarbeiter am Wertzuwachs, am Gewinn, an der Entscheidungsfindung und an der Gestaltung des Unternehmens. Die folgenden drei Grundzüge bilden die Seele des PSI-Modells: 1) der Gesellschafterstatus vieler Mitarbeiter, 2) die innerbetrieblichen Entscheidungsgremien und 3) die Mitarbeitererfolgsbeteiligung. Dietrich Jäschke: „Der herausragende positive Effekt des PSI-Selbstbestimmungsmodells ist die Persönlichkeitsentwicklung, die in das Modell eingebunden ist: die persönliche Entwicklung der Menschen und die Entwicklung des Unternehmens sind kompatibel und fördern sich gegenseitig.“
» PSI-Modell (PDF, 4.4 MB)

Das „Hoppmann-Modell“ entwickelte Klaus Hoppmann unter dem Eindruck der Mitbestimmungsdiskussion der 60-iger Jahre und beeinflusst durch die evangelische Sozialethik. Bereits 1961 führte er eine Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter ein. Der vom Betriebsverfassungsgesetz vorgesehene Wirtschaftsausschuss wurde 1969 mit Kompetenzen als oberstes Kontroll- und Entscheidungsorgan ausgestattet, die weit über sein Beratungsrecht hinausging. Klaus Hoppmann „Das Hoppmann-Mitbestimmungsmodell verfolgt den Zweck, beispielhaft in einem marktradikalen Umfeld deutlich zu machen, dass demokratische Beteiligungsformen und soziale Gerechtigkeit im Betrieb zu beachtlichen wirtschaftlichen Erfolgen führen können.“
» Hoppmann-Modell